Unsere Spurensucherinnen

Dank unserer zahlreichen Spurensucherinnen, Leserinnen, Autorinnen und Unterstützerinnen ist dieses Projekt Realität geworden. Ein herzliches Dankeschön für die vielen unzähligen Stunden.

Alder Helen, Berger-Cantieni Birgit, Blumer Käti, Boulter Conny, Christen Rita, Ebnöther Beata, Egger Anita, Egli Annelis, Eigenmann Brigitte, Fink Susanna, Fröhlich Lucia, Gähwiler Monika, Hälg Susi, Hautle Theres, Hollenstein Brigitte, Huber Jolanda, Dr. Huber-Gasperi Elisabeth, Krapf Monika, Künzle Barbara, Lehmann Irene, Lehmann Kathi, Lehmann Ruth, Loser Anni, Marti Regula, Nagel Rosmarie, Noser Marlene, Obreschkow Hanni, Paiano Stephanie, Peyer-Egli Franziska, Saladin Barbara, Schweizer Edith, Sterchi Andrea, Stuker Madeleine, Trottmann Friedy, Vicky Bernegger, Vogel Lisbeth, Walpen Monika, Wüthrich Nicole

 

Wir wurden beraten und unterstützt von

Dr. Regula Zürcher, Staatsarchiv St.Gallen
Hans Breitenmoser, ehemaliger Redaktor der Gossauerzeitung
Karl Schmuki, Historiker
Marina Widmer, Archiv für Frauen-, Geschlechter- und Sozialgeschichte Ostschweiz
Norbert Hälg, Lokalhistoriker, Archiv Stadt Gossau
Roland Klauser, Bildersammlungen
Wolfgang Göldi, Vadiana St.Gallen

Was hat mich berührt beim Recherchieren von Frauengeschichten?

Grundsätzlich, dass ich den Einblick haben durfte in ganz persönliche, beeindruckende und faszinierende Lebensgeschichten. Besonders berührt hat mich mit welcher Bescheidenheit diese Frauen (bzw. Angehörige) über ihr Leben berichteten, in dem sie so Unglaubliches geleistet hatten.
Anita Egger

Da waren Momente, die mir unter die Haut gingen. Es beeindruckt mich, was diese Frauen erlebt und unter anspruchsvollsten Bedingungen geleistet haben und es ihnen gelungen ist, sich mit schwierigen Lebensmomenten zu versöhnen.
Brigitte Eigenmann-Künzle

Was mich am meisten berührt hat bei den Erzählungen, ist die Bescheidenheit, das Aufgehen in den Geschäften, der Lebensmut und das frische Denken trotz relativ hohem Alter.
Lucia Fröhlich

Bei all den Gesprächen und Begegnungen mit diesen besonderen und interessanten Frauen haben mich ihre Herzlichkeit und Offenheit, über sich oder ihre Mutter zu sprechen, sehr bewegt und berührt.
Jolanda Huber

Das Bild der Frau war von daheim klar definiert. Nun habe ich gemerkt, dass Frauen schon damals ganz unterschiedliche Leben führten.
Brigitte Hollenstein

Beim Lesen von Zeitungen ist mir aufgefallen, dass Frauen nicht enthalten waren. Es wurde nur über Männer geschrieben.
Marlene Noser