Edith Titl-Theiner

8. April 1924 – 2. April 2019

Trotz Schicksalsschlägen ein starkes Leben

Lebensbericht
Autorin: Brigitte Hollenstein

Edith Titl-Theiner wuchs in der Tschechoslowakischen Republik in sehr behüteten und begüterten Verhältnissen auf. Ihre Mutter setzte sehr viel auf die gute Bildung ihrer Tochter. Doch der Krieg veränderte alles. Als Jüdin musste sie die Schule verlassen, in einem Wäscheatelier arbeiten und später auch die Wohnung räumen. Sie erlebte den Greuel im Konzentrationslager und später die Enteignungen im kommunistischen Regime. Sie lernt Oldrich Titl kennen und flieht mit ihm beim «Prager Frühling» in die Schweiz, nach Gossau.

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